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BITKOM: Studie zur Informationsgesellschaft

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) hat eine Studie zu Informationsgesellschaft 2004 vorgelegt, die hier heruntergeladen (PDF, 800 KB) werden kann.

Das wesentliche Ergebnis der Untersuchung ist, dass Deutschland in wesentlichen Einsatzbereichen der Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) sein Potenzial nicht ausschöpft.

Zunächst ein paar Fakten. Die Zahl der Internet-Nutzer stieg im vergangenen Jahr in Deutschland um vier Millionen auf 40 Millionen. Die DSL-Technik überwiegt - wenig überraschend - bei den Breitbandzugängen. Zudem ist inzwischen die Zahl der mobilen Anschlüsse höher als die der Festnetzanschlüsse.

Das kritische Resultat der Studie basiert auf mehreren Gründen. Zum einen die EDV- und Internet-Situation an den deutschen Schulen: Im Schnitt müssen sich 14 Schüler an einem PC abwechseln, was Deutschland auf den zweitletzten Platz in Europa verweist. 25 deutsche Schüler müssen sich einen Internet-Anschluss. Zum anderen befürchtet BITKOM zusätzliche Belastungen, wie Urheberabgaben auf Geräte, Einschränkungen des Verlustvortrags oder überzogene Sicherheitsauflagen im neuen TKG.

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